Schlagwortarchiv: Reim dich oder ich fress dich

Frühling

Tiri Tira, die Weiber sind zum Vögeln da,
die Welt heißt das zu nutzen.
Trara, Palim, dass ich am End zufrieden bin,
so bar von jeder Scham,
das überrascht. Weiterlesen →

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Vom Schleck (Alltagslyrik III)

Lecken wollen Groß und Klein. Jedem fällt was Leckres ein. Doch man braucht schon ein Objekt, denn sonst würde nichts geleckt. So zum Beispiel Eis am Stiele, eine Kugel oder viele. Lecken können sich zwei Frauen, doch man sollte nicht … Weiterlesen →

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Tagebuch (verwitwet)

Ich trug denn Müll hinaus, hinein. Ich ließ das Denken sein, Schluss aus. Der Waidmann Losung nennt, was man als Scheiße kennt. Wer da an Liebe denkt – hat’s raus. Weiterlesen →

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schade, eigentlich

So’n Mann wie ich
ist eigentlich. Weiterlesen →

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Abiose

Priestersätze, Gottlobsang
Bequemer Sarg, Krawattenkragen
Klagen ehrlich vorgebracht Weiterlesen →

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