Festrede anlässlich des 140. Reichsgründungstages

Freunde, Kameraden, Deutsche,

wir sind zusammengekommen um am heutigen Tage das 140. Jubiläum der deutschen Einheit gebührend zu feiern. Nie hätten wir mehr Anlass gehabt, dies zu tun. Nach Jahrzehnten der Irrungen lässt sich heute endlich feststellen: Wohin man schaut, obsiegt die nationale Idee.

Der Kulturkampf ist lediglich im Geschichtsunterricht ein Thema – dieses Volk kennt nur noch Deutsche. Selbst die zur Randgruppe geschrumpfte Sozialdemokratie hat den Irrglauben des Internationalismus längst abgelegt. Die Katholiken brechen mit der überkommenen, transmontanen Bevormundung oder schwören ihrem Glauben gleich völlig ab.

Der deutsche Arbeiter kennt keine Klassen, ja selbst Schichten nicht mehr. Ihm gilt es nur noch seine Teilhabe an den Früchten der deutschen Schicksalsgemeinschaft vor allen Anderen zu verteidigen. Die Sorge und Verantwortung für seinen Nächsten, für den armen Volksgenossen, gibt er in die Hände eines strengen, aber gerechten Staates. Verhungern muss bei uns Keiner. Essen soll jedoch nur, wer auch arbeitet!

Das deutsche Interesse geht vor. National wie auch in der Staatengemeinschaft. Unser guter Ruf und unsere sprichwörtliche Verlässlichkeit haben uns zu einer führenden unter den Nationen gemacht. Dies unterstreichen wir nicht mehr nur durch unsere überlegene Kultur jüdisch-christlicher Prägung, sondern endlich auch wieder mit Blut und Eisen. Natürlich nie ungerechtfertigt und im vollen Bewusstsein unseres historischen Auftrages – vom Talib lassen wir uns auf der Nase nicht herumtanzen!

Die deutsche Frau wird wieder Mutter. Ihr Wehklagen gilt nur noch der geringen Bezahlung, welche man ihr bis zum Eintritt in den Mutterstand für die bis dahin ausgeübten Nebenbeschäftigungen zahlt. Sie mag also diese fruchtlosen Tätigkeiten nunmehr endlich wieder zur Gänze einstellen oder man soll ihr doch ein höheres Salär in jovialer Großmut gewähren.

In der Hauptsache aber bleibt: Vorbei sind die Auswüchse sexueller, sogenannter „Befreiung“. Das Luderleben einer, womöglich noch lesbischen Emanze mit ihrer bindungs- und verantwortungslosen Raubtierethik dient nur noch als Lachnummer im Fernsehprogramm oder Schreckgespenst für die Erziehung ehrbarer, deutscher Mädel.

Wir gedenken heute dem Beginn dieses Siegeszuges: Der Einigung unseres Vaterlandes. Heute ist sogar das Volk wie einst die deutsche Scholle, zumindest in ihrem eigentlichen Kern, geeint. Unsere Wirtschaftsmacht sucht Ihresgleichen. Keine Zunge gibt es, in welcher der Name „Deutscher“ nicht mit Respekt gesprochen wird. Die deutsche Nation ist endlich angekommen. Ehrfurchtsvoll lasst mich also rufen:

Es lebt und lebe das heilige Deutschland!
Glück auf!
Prost!

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2 Kommentare zu Festrede anlässlich des 140. Reichsgründungstages

  1. gonzosoph sagt:

    Dem geneigten Leser möchte ich auch das Manuskript meines Vorredners (Herr R.) zum selbigen Anlass nicht vorenthalten. Es enthält sogar Regieanweisungen zur musikalischen Untermalung, die genauso umgesetzt wurden.

    „Geschätzte Landsleute! Deutsche aller Stämme!

    Ich möchte Euch im deutschesten aller Häuser Münsters begrüßen. Der Anlass unseres Konventes könnte freudiger nicht sein. Zum 140. Male jährt sich die Gründung des deutschen Kaiserreiches, unseres geliebten Nationalstaates! Ich sage bewusst nicht Vaterland, denn dieses hatte nie aufgehört zu bestehn, seit die deutschen Stämme in die Geschichte eintraten und unter Hermanns Führung den Römer in seine Schranken wiesen. Ganz Deutschland erbebt heute von Jubelrufen und erschaudert angesichts der unglaublichen, der unvergleichlichen Leistungen unserer Vorväter.
    Doch müssen wir innehalten; Deutschland, dieser Begriff, welcher in der Welt seinesgleichen sucht, war einst nicht mehr als ein geographischer Ausdruck; ein Wort wie Hinterindien oder Sibirien.
    Das stolze Reich des Mittelalters lag in Trümmern, die eifersüchtigen Fürstendynastien zankten sich um die Brosamen der welschen Infamdiplomatie. Nur ein Fürstenhaus bewahrte seine deutsche Identität; die Hohenzollern.
    Auf den Grundlagen der stetigen, fleißigen und moralisch einwandfreien Staatspolitik seiner Ahnen konnte Deutschlands ehrenvollster Sohn, Friedrich der Große, seine Nationalpolitik durchführen. Die Weitsicht seines Vaters hatte ihm ein starkes Heer an die Seite gestellt, mit dessen Hilfe er seine Idee eines geeinten deutschen Reiches durchzusetzen trachtete. Seine lautersten Absichten wurde jedoch gestört durch den Inbegriff undeutscher Prunksucht, den Habsburgern, welche, von einem Weibe kommandiert, die Zerschlagung der reifenden Keimzelle deutscher Einheit betrieben.
    Friedrich der Große musste die Schweden vertreiben, er musste dem großen russischen Zarenreich trotzen, er musste Österreich niederringen, er musste die Weltmacht Frankreich aus dem Reiche jagen, um seinen Teil zur Einigung Deutschlands beizutragen; und er verzagte niemals! (Hohenfriedberger Marsch)
    Sein großes Erbe wurde jedoch schlecht verwaltet. Kleingeistige Neffen erbten, da Friedrich der Große sich dem Ehevollzug entzog, die Macht im Preußenstaat und richteten ihn beinahe zugrunde. Unter des Emporkömmlings Knute erlebte Deutschland seine schwärzeste Stunde, als der treulose Habsburger Franz die tausende Jahre alte Kaiserkrone niederlegte und Preußen, geschlagen von den riesigen Massenheeren der entfesselten französischen Republik, tatenlos zusehen musste.
    Erst die Erweckung des deutschen Volkes als des treuesten Verbündeten der Hohenzollern wendete das Blatt zugunsten der deutschen Nation. Die deutsche Jugend strömte in die Regimenter der Freikorps und schlug den Franzosen ein ums andere Mal, bis die stolze preußische Armee unter ihrem verehrten Kommandeur Blücher, dem großen Marschall Vorwärts, auf dem Montmatre stand. (Preußischer Präsentiermarsch)
    Doch wieder konnte diese glänzende preußische Waffentat die Einheit Deutschlands nicht stiften, weil der Habsburger Kaiser sich einmal mehr dieser Idee aus Angst um seinen Flickenteppich verschloss.
    Es sollten noch 50 Jahre vergehen, bis Preußen stark genug war, diese Rechnung zu begleichen. Unter dem straffen Regiment des Fürsten von Bismarck und seiner getreuen Mitstreiter schmiedete sich Preußen eine mächtige Armee, die auf dem Kontinent ihresgleichen suchte. Da Österreich, angesichts des dauernden Inzests seines Herrscherhauses maßlos geworden, sich eine öffentliche Demütigung des Preußentums in der Schleswig-Holstein-Frage erlauben zu können meinte, traf es die ganze Macht dieses neuen Schwertes. Es sollte diese Frechheit mit einer beispiellosen Niederlage seiner Armee bei Königgrätz bezahlen. (Königgrätzer Marsch)
    Fürst Bismarck und sein Generalstabschef Moltke hatten der Welt demonstriert, dass mit den preußischen Waffen wieder zu rechnen ist. Leider hatte der Abkömmling des Parvenus in Paris die Botschaft nicht verstanden und versuchte durch einen feigen Überfall auf Deutschland die legitime Einheit der Nation zu vereiteln. Sein Plan, die Deutschen zu entzweien, musste scheitern! Ganz Deutschland stand wie ein Mann! Auch Österreich, geläutert durch seine Niederlagen, hielt still.
    Den schmählichen Übergriffen des Erbfeindes begegnete Deutschlands Krieger mit siegreichen Schlachten und nie gesehenen Gewaltmärschen, die sie tief in das Feindesland führten. Wiederrum konnte Paris genommen werden, und Versailles wurde der Schauplatz des größten Ereignisses der deutschen Geschichte: der Wiedergeburt des Deutschen Kaiserreiches durch die Ausrufung König Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser! (Preußens Gloria)
    Es lebe Deutschland, unser geliebtes Vaterland! Auf das es nie wieder durch welsche Infamie und deutschen Kleinmut geteilet werde!

    (Anstoßen)“

  2. Henry sagt:

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