Monatsarchive: Oktober 2009

Schließlich

Da, ein Wort, zeigt an den Mann. Er steht allein. Und neben ihm die Welt ist nichts, was nach dem Koitus zusammen hält. Wenn er selbst noch daran glaubt, ist es ein Wille bloß, der bald zerfällt. Er trinkt und … Weiterlesen

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kein mehr

Adern aufschneiden, Blut fließen, Freiheit in die Welt tönen lassen, die aufnahmefähig dafür, wie sie abweisend ist, gegenüber Gefühlen eines Menschen – einzelnd und frei. Laken, Bodenfasern tränken damit. Lachen dicken Erdbeerflaumes bilden sich in den Senken zertrampelter Gedanken, ausgetretener … Weiterlesen

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noch 09

Ich fühl mich heut so casual, time to getting dressed. Die lange Unterhose wärmt Leber, Nieren. Ein träges Herz friert so schnell nicht. Da liegen Zettel, alte Briefe auf dem Küchentisch und Teller stehn darauf mit Kuchenrest und Kaffeefleck. Der … Weiterlesen

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