Archiv der Kategorie: Nachtschicht

neuerdings

ich werde vorm papier so müde und vor den frauen bleib ich stumm. ich schätze meine rüden tage sind rum.

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Momentan ist mehr nicht drin

Zorn, der keinen Adressaten trifft. Drogen ohne Bewusstsein. Verschwendete Mühen. Leerraum, Abraum zu füllen mit Gefühlen, gäbe es welche. Da wo Menschen aufeinanderprallen, in den Korridoren purer Verzweiflung. Und jemand findet doch sein Glück, so nennt er es. Doch dieser … Weiterlesen

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Schließlich

Da, ein Wort, zeigt an den Mann. Er steht allein. Und neben ihm die Welt ist nichts, was nach dem Koitus zusammen hält. Wenn er selbst noch daran glaubt, ist es ein Wille bloß, der bald zerfällt. Er trinkt und … Weiterlesen

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kein mehr

Adern aufschneiden, Blut fließen, Freiheit in die Welt tönen lassen, die aufnahmefähig dafür, wie sie abweisend ist, gegenüber Gefühlen eines Menschen – einzelnd und frei. Laken, Bodenfasern tränken damit. Lachen dicken Erdbeerflaumes bilden sich in den Senken zertrampelter Gedanken, ausgetretener … Weiterlesen

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Sinnieren

Manche Debatten ziehen sich nicht allein durch die Geistesgeschichte der Menschheit, sondern erstrecken sich auch über die eigene Biographie. Vornehmlich die Frage nach Sinn oder Unsinn des Lebens selbst. Da man schnell glaubt keine Antwort auf diese Frage finden zu … Weiterlesen

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