Monatsarchive: August 2009

Gebilde

Da ist etwas in mir, das lebt. Es weiß jedoch der Körper besser, wohin die Reise geht. Noch bin ich gut durchblutet. Und Bilder stürzen durch die ausgekratzten Nervenbahnen auf mich ein. Da tanzen Staubpartikel auf der Thermik meiner Hand. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Postpeotik, Selbstbehauptung | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Bekenntnisse

Auf Holz klopfen, sich die Wimpern ausrupfen, Glück mitnehmen, wo es geht. Ich kann es gebrauchen, sind doch Entscheidungen zu treffen. Nicht, dass ich die Wahl hätte. Aber man kann sich immer noch dagegen entscheiden, wogegen auch immer. Die letzte … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Experimentelle Metaphorik, Marginalien, Postpeotik | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Endlich normale Menschen

Ein klassischer Abgang – als sie geht, beginnt es dicke Tropfen zu regnen. Es donnert. Ein reinigendes Gewitter nennt man das wohl. Schlussstriche ziehen, vorgezeichnet sind sie ja bereits, auf den Straßen etwa. Nur an gewissen Stellen zu überqueren. Auf … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Marginalien, Selbstbehauptung | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Er

Er bereist das Land schon wieder quer, von ihr zu ihr. Er weiß schon wieder nicht, was er wo soll, wohin, woher. Da steht er hart im Wind. Da sitzt er weich, allein. Und längst schon reicht die Fahrt, das … Weiterlesen

Veröffentlicht unter in aller Kuerze, Postpeotik | Verschlagwortet mit , , , , | 2 Kommentare