Archiv der Kategorie: Selbstbehauptung

Es geht um Mord

Es war an einem Samstag in Stapelholm, das liegt – wie man an der Aussprache des Anfangsbuchstabens erkennt – im hohen Norden, wo es so idyllisch und ruhig ist, dass man meinen könnte, die Natur selbst würde hier Wochenende halten … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Marginalien, nun zu etwas ganz anderem ..., Selbstbehauptung | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Anderntags

Anderntags fanden wir also unseren Freund und Protagonisten dabei vor, wie er gerade im Begriff war das Geschirr abzuwaschen und dabei über seine Geschichte ins Nachdenken geriet. Er hatte schon den Lappen in die Hand genommen, als ihm plötzlich auffiel, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Marginalien, Selbstbehauptung | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Nein!

Ob wohl die Chance besteht, und ob ich mich vom Reim, des Metrums karger Fron, nur einmal kann befrein, und frei und fröhlich sein, das wissen Sie doch schon. Die Antwort lautet…Neim? Nanu, schau her – es geht!

Veröffentlicht unter in aller Kuerze, Selbstbehauptung | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Gebilde

Da ist etwas in mir, das lebt. Es weiß jedoch der Körper besser, wohin die Reise geht. Noch bin ich gut durchblutet. Und Bilder stürzen durch die ausgekratzten Nervenbahnen auf mich ein. Da tanzen Staubpartikel auf der Thermik meiner Hand. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Postpeotik, Selbstbehauptung | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Endlich normale Menschen

Ein klassischer Abgang – als sie geht, beginnt es dicke Tropfen zu regnen. Es donnert. Ein reinigendes Gewitter nennt man das wohl. Schlussstriche ziehen, vorgezeichnet sind sie ja bereits, auf den Straßen etwa. Nur an gewissen Stellen zu überqueren. Auf … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Marginalien, Selbstbehauptung | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar