Jan 7 2010

tempus fugitive

Man darf heute ja alles anzweifeln. Sogar die Strukturen der Marktwirtschaft fallen seit Neuestem darunter. Die Finanzkrise führte zu Feuilletonschlachten, in denen der Kapitalismus als entfesselt und entmenschlichend dargestellt wird. Doch übersieht man dabei, wie kapitalistisch unser Denken bereits ist. Wir betreiben diese Wirtschaftsform nicht allein deshalb, weil sie unsere Bedürfnisse befriedigt, sondern weil wir ihre Bedürfnisse zu den unsrigen gemacht haben. Wir haben den Geist des Kapitalismus verinnerlicht. Wir selbst sind entfesselt und wenn es für den Kapitalismus stimmen sollte, sind auch wir entmenschlicht. Nicht nurmehr der Markt oder seine Unternehmen, wir Menschen wollen expandieren, akkumulieren und unsere Konkurrenten verdrängen. Samt und sonders Ich-AGs, rationalisieren wir unsere Handlungen innerhalb der Arbeitswelt, wie der Freizeit. Beziehung, Familie und Freundschaft bleiben davon nicht verschont. Das Kosten/Nutzen Verhältnis wird zum einzigen Maßstab und alles, was in diesem Lichte unvorteilhaft erscheint, schlicht „wegrationalisiert“.

Man kann einwenden, dies sei keine neue Entwicklung. Der Mensch habe immer schon danach gestrebt, sich das Leben leichter und komfortabler zu machen und deshalb sei er stets bemüht gewesen, seine Arbeitsprozesse zu optimieren. Und das stimmt. Ein Pfluggespann ist besser als eine Hacke, denn es erleichtert die Arbeit – verkürzt sie und erhöht ihre Produktivität. Dieser Produktivitätsgewinn hat erst einmal dazu geführt, dass ein Bauer mit weniger Arbeit mehr Ertrag erwirtschaften konnte. Die Folge war ein leichteres Auskommen, Brot mit etwas weniger Schweiß im Angesicht. Aber der moderne Mensch strebt eben nicht mehr nach Komfort und einem leichten Leben. Man kann sich das sehr leicht vor Augen führen: Wie viele Stunden müssten sie jeden Monat arbeiten, um eine Wohnung und die Dinge des täglichen Bedarfs bezahlen zu können? Reicht das?

Nein! Werden sie nun empört sagen – oder gleich Sozialleistungen beantragen, denn deren Bemessungsgrenzen würden ihnen ansonsten einen für sie ausreichenden Lebensstandard nahezu ohne Arbeit ermöglichen. Und nicht nur ihnen reicht das nicht. Auch der Bauer machte nämlich nicht einfach Feierabend und ließ den lieben Gott einen guten Mann sein, als er plötzlich denselben Acker in einem Bruchteil der Zeit pflügen konnte. Er vergrößerte ihn und schaffte so ganz nebenbei die Subsistenzwirtschaft ab. Die verschwand in Deutschland allerdings erst im Laufe des 19. Jahrhundert und damit parallel zur Durchsetzung jener Entwicklung, die wir heute mit Industrialisierung bezeichnen. Vor dieser Zeit hatte die Erleichterung der Arbeit vor allem einen Zweck: Weniger und leichtere Arbeit zu haben. Arbeitslosigkeit war kein Fluch, sondern der Traum ganzer Jahrtausende – wenn es denn nicht mit Auskommenslosigkeit einher ging. Aristoteles etwa sah in der Lohnarbeit den größten Feind des Denkens. Die Höchste Befriedigung eines glückseligen Lebens stellte für ihn dagegen nur eines dar: Nichts tun; kontemplativ den Sternenhimmel betrachten oder schlicht nachzudenken als das dem Menschen größtmögliche Glück. Wer da durch laut sägenden und hämmernden Maschinenlärm des Nächtens gestört wird, preist dies kaum als Segen einer durch-“rationalisierten“ Gesellschaft.

Heutzutage darf man ja alles tun, nur nicht nichts. Es ist das seltsamerweise völlig akzeptierte Paradigma eines dogmatischen Pragmatismus, dass es besser sei alles falsch zu machen, als es gar nicht erst zu versuchen. Aber ist denn wirklich besser ein schlechter, dummer Präsident zu sein, als die Wahl gar nicht erst anzustreben? Kein Wunder, dass einer so verantwortungsloser Auffassung der Begriff „Demut“ abhanden gekommen ist, ja sogar als moralisch anstößig gilt, wie eben das Nichtstun selbst. Man mache sich das klar: In diesem Sinne waren etwa die meisten Philosophen, Kirchenväter, Poeten und Wissenschaftler vergangener Epochen höchst unmoralisch – Sie machten die meiste Zeit nichts. Sie gaben sich der Muße hin. Muße ist aber ein gänzlich anderer Begriff als unsere heutige Freizeit, die mit Freiheit so gut wie gar nichts mehr gemein hat, sondern nur mit Herstellung. Wiederherstellung der Arbeitskraft, Konsum des Erarbeiteten zwecks Schaffung neuer Nachfrage für Arbeit. Muße dagegen ist der kreative Freiraum, den sich ein Individuum selbst gibt und in höchstem Maße Selbstverwirklichung. Deshalb entfremdet ausartende Arbeit auch, weil sie uns der Muße beraubt. Sie artet aus, weil sie nicht mehr dazu da ist, ein angenehmes Leben zu ermöglichen, sondern selbst als das angenehme Leben erscheint: Liebe deine Arbeit, mache sie zu deinem Leben. Wollen wir das wirklich?

Bevor sie diese Frage beantworten, führen sie sich bitte eines vor Augen. Sie werden sterben. Und die meisten von uns sterben zumindest nach eigener Einschätzung viel zu früh. Zeit ist der einzige Rohstoff, den jeder Mensch hat und es ist ebenfalls derjenige, an dem es uns Allen ermangelt. Und zwar existenziell. Arbeitszeit ist eben deshalb das wichtigste Gut im ganzen Wirtschaftsprozess – sie verleiht Produkten ihren eigentlichen Wert (leider nicht immer ihren Preis). Was ich kaufe oder bezahle, muss ich selbst nicht mehr Herstellen oder tun. Bei Dienstleistungen ist uns dies klar, aber auch Produkte sind letztlich nichts anderes als an einem Rohstoff materialisierte Arbeitszeit. Diese lässt sich auch recht leicht wieder zurück rechnen, jedenfalls für einen selbst. Überlegen sie sich vor ihrem nächsten Besuch im Reisebüro einfach mal nicht, wie viel Geld, sondern wie viel Arbeitszeit sie für ihren Flug erbringen müssen. Wie viele Tage ihres Lebens haben sie ihrem Auto geopfert, leben sie heute einmal nur für ihre neue Mikrowelle?
Die arbeitsteilige Gesellschaft hat uns eine derartig große Produktivität verliehen, dass wir mit relativ geringer Arbeitszeit unsere grundlegenden Bedürfnisse stillen können. Das ist tatsächlich ein Fortschritt. Wie lange würden sie brauchen, um eigenhändig ein Pfund Mehl herzustellen und wie schnell schaffen sie es dagegen, mit ihrem Stundenlohn ein Pfund Mehl aus dem Supermarkt bezahlen zu können? Doch dieser Fortschritt hat kaum zur Reduktion der individuellen Arbeitszeit geführt. Jedes Jahr steigt die Produktivität weiter, doch seit Jahrzehnten arbeitet man gemeinhin 8 Stunden täglich. Gleichzeitig sind Millionen gänzlich arbeitslos und müssen aus den 8 Stunden der arbeitenden Bevölkerung gegenfinanziert werden. Ja, es werden Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen durchgeführt, die ebenfalls aus ihren 8 Stunden Lebenszeit bezahlt werden, nur damit jene Arbeitslosen nicht zu viel Zeit mit sich allein haben. Und das ist es, was die eigentliche Perversion unserer Gesellschaft darstellt: Dass man zu viel Zeit für sich haben kann, angeblich. Muße? Fehlanzeige.

Wir erarbeiten uns zwar einen immer größeren Wohlstand, der macht uns aber erwiesenermaßen nicht glücklicher. Im Gegenteil, unser schlimmster Mangel wird uns nur noch deutlicher: Der Mangel an Zeit, Lebenszeit: Muße. Ob die uns glücklicher machen kann? Nehmen wir uns doch die Zeit, es heraus zu finden. Wir haben ja nur noch den Rest unseres Lebens. Oder zumindest die Zeit, in der wir arbeitslos sind.


Jul 27 2009

Sinnieren

Manche Debatten ziehen sich nicht allein durch die Geistesgeschichte der Menschheit, sondern erstrecken sich auch über die eigene Biographie. Vornehmlich die Frage nach Sinn oder Unsinn des Lebens selbst. Da man schnell glaubt keine Antwort auf diese Frage finden zu können, so gewöhnt man sich mit der Zeit daran und hört schließlich auf zu fragen. Ob Sinn oder Unsinn – es ist Alltag, das reicht zur Legitimation völlig aus. Schwerlich ließen sich auch so alte Gewohnheiten wie das Weiterleben einfach ablegen.
Doch ehrlich gesagt lässt sich diese Trägheit weder durch triftige Gründe, noch hoffnungsreiche Perspektiven begründen. Glauben sie tatsächlich irgendwann einmal glücklich zu werden? Statistisch gesehen liegen sie damit völlig falsch. Aber statistisch gesehen sollten sie es trotzdem glauben. Es ist ja auch nicht weiter verwunderlich, dass nicht glücklich werden kann, wer sich noch fragen muss, ob er’s denn ist. Dies jedoch nicht, wie so oft angenommen, weil Naivität und Vollbeschäftigung notwendige Vorraussetzungen wären für das Glück (s.a. „Dumm sein und Arbeit haben, das ist Glück.“) Viel Schlimmer noch! So etwas wie das Glück gibt es doch gar nicht. Sicher, man redet viel davon. Aber: Denkt man erst einmal darüber nach, löst es sich auf. Es ist wie mit der Religion. Und flüchtiger noch, als jede Utopie.
Aber wer sagt eigentlich, dass Wert im Leben unbedingt des Glücks bedarf. Ist etwa nur glückliches Leben wertvoll und anders herum: Ist Leben wertvoll denn auch glücklich? Ich denke gegen Beides spricht sehr viel. Nicht allein in punkto Kunst, auch auf dem Feld der Wissenschaften schufen gerade jene Menschen Werte ohne Flüchtigkeit, die von Zeitgenossen kaum für glücklich angesehen wurden. Das Grandiose ist des Wahnsinns liebstes Kind. Wohl mancher manisch depressive Suizidiär hat während seines kurzen Erdenaufenthalts mehr beigetragen zu der Menschen Zeitenwerk, als Glückspilze es allesamt seit es jeher wohl zu tun vermochten.
In Anbetracht dessen kann man wohl nicht umhin als Gruß nunmehr „Verdrießlichen Tag!“ jedem zu wünschen, den man schätzt. Es füllt ja auch die purste Lebensunlust das Dasein dauerhaft nicht aus. So hat es durchaus seinen Grund, warum man Vorstellungen von letztem Glück stets jenseitig verortet sieht. Ein Tag Zufriedenheit, eine ganze Woche gar? Ich bitte Sie! Der Mensch hält es im Leben doch nicht aus, ganz ohne Wunsch zu sein und ohne jede Regung noch dazu. Die Faulheit ist ihm angeboren zwar, doch Muße nicht und somit wär ein wunschlos Paradies nichts weiter als ein Kreis der Hölle. Wir suchen nicht das Glück, Ablenkung wollen wir vom Unglück nur und diese bietet uns das Leben schlechter mehr, als recht. Kultur nennt man die Form von Ablenkungen heute, die nun der Mensch in tausenden von Jahren gerade jenem Zweck zu diensten schuf. Und sie ist wohl das Einzige von Wert, da sie den Menschen wissen lässt: Dein Schicksal litten schon Millionen. Das lenkt ihn gern von seinem Unglück ab: Zum Glück.


Jul 22 2009

Beziehungsweise

Was ist eigentlich eine Beziehung? Was ist das Wesen einer Beziehung? Ist es Kooperation? Das nicht mehr ohne einander Auskommen? Augenscheinlich könnte es das sein, wo doch beim Zusammenbruch vieler Beziehungen offen zutage tritt, dass zumindest ein Beteiligter nicht mehr ohne den anderen auskommt. Aber ohne was kommt er nicht mehr aus und was ist daran eigentlich so schmerzhaft? Wohl nicht das Fehlen einer Person. Oft ist jene doch sogar noch da, wenn auch nicht für einen. Nicht die Person ist es, deren Verlust so schmerzhaft ist, sondern was sie für einen bedeutet hat. Was man ihr zuerkannt hat und wovon man glaubte, dass sie einem das gleiche zuerkennt. Dem ist plötzlich nicht mehr so. Wie unfair.
Eine Beziehung, egal welcher Natur, besteht wesentlich in gegenseitiger Anerkennung. Diese fremde Wertschätzung der eigenen Person benötigt jeder. Je intensiver die Beziehung, d.h. je größer der Wert, den man der Anerkennung einer Person beimisst, umso wirkmächtiger wird der Einfluss dieser Anerkennung auf das eigene Wohlbefinden. Wähnt man sich ihrer sicher, was für eine Euphorie und Selbstsicherheit gibt sie einem. Zweifelt man, kann einen dann überhaupt noch etwas sicher machen, jemals Selbstwert besessen zu haben? Anerkennung ist Segen, ist Fluch zugleich – eben Wesen dessen, was man Beziehung nennt. In der Übersetzung des alten Testaments ist sie Synonym für den Schlussstein von dem, was man heute unter Beziehung versteht: „Und er erkannte sie an“, danach folgt bereits die Auflistung der Nachkommenschaft.
Beziehung also ist gegenseitige Anerkennung. Das ist fair. Und besser noch. Von Liebe jedoch soll hier noch nicht die Rede sein. Liebe heißt, sich vor dem Pinkeln die Hände zu waschen – modern gesprochen.


Jul 14 2009

Wortwahlen

Da sitzt jemand auf dem feuchten Rasen des Grünstreifens und deutet auf den Punkt, an dem man aufgehört zu glauben. An dem man jede Hoffnung hat verloren, irgendwann noch mal etwas Bedeutendes im Leben zu erschaffen. Den Endpunkt von Bedeutung überhaupt zeigt er dir an.
Was bleibt sind Menschen, denen du Bedeutung schenktest und auf Gegenseitigkeiten hoffst. Punktuell. Nicht, dass man drüber sprechen müsste, es sich sagen, wie man‘s nennt. Man macht es einfach, wie man Eierkuchen macht.
Man kann dabei auch fernsehen und lernt in jedem Fall dazu. Zum Beispiel: Verbal sind „Liebe“ oder „Fotze“ Tabus von gleichem Rang. Will man nicht anecken, spart man sie besser aus. Ich erhielt vor kurzem eine Einladung zu einem Hochzeitsfest, die gänzlich ohne solch Begriffsgewichte ausgekommen ist. Das nennt man wohl sozialen Realismus.
Jedoch komm ich für meinen Teil da nicht umhin. Ich „liebe“ sie bestimmt, die blöde „Frau“.


Apr 29 2009

Kleines, gonzosophisches Pausenbrot

Die Stoa sagt, man müsse Wollen und Können in Einklang bringen um glücklich zu werden. Ich sage: Weder Wollen noch Können kann ich maßgeblich beeinflussen. Wenn ich es nicht beeinflussen kann, dann bleibe ich unglücklich, denn ich will, was ich nicht kann. Wenn ich es beeinflussen wollen würde, werde ich ebenfalls unglücklich. Ich muss mich also damit abfinden und unglücklich sein wollen, um glücklich zu werden. Das kann ich eigentlich doch ganz gut (ergon).


Apr 15 2009

Der Gourmet

Das Verlieren lässt sich nur genießen, wenn man versucht es zu vermeiden. Dann aber, schmeichelt es. Bestätigt die Weltanschauung, hat man erst die passende. Ich bin ein Gourmet. Nehme kleine Bissen, nicht zu große Schlücke.
Luxus heißt vergeuden zu können. Was Wert hat, einfach wegzuwerfen. Ich lebe das Verschwenden. Was mir wichtig ist, gebe ich ab. Stück für Stück, mit jedem Versuch, es zu erhalten.

Lass los, was du begehrt. Und wird es draußen grün. Egal, wie sich’s verfärbt. Nimm hin.


Apr 1 2009

Frauen

„Eine Frau zündet deine erste Kippe an und später sitzt du da, allein, und rauchst.“ (F.Robben)

Was man Frauen letztlich zugute halten muss: Dass sie interessant sind. Die Frage bleibt jedoch, wie viel davon aufgrund ihrer zwangsläufigen Konfliktes mit den überkommenen Rollenbildern entsteht und wie viel Voreingenommenheit unsereiner ihnen bloß aufgrund hormonell bedingter Zuneigung entgegenbringt. Vielleicht sind sie, objektiv betrachtet, in Gänze uninteressant. Dank der überkommenen Geschlechterklischees kann man ihnen das wiederum kaum krumm nehmen.


Feb 10 2009

In die Jahre

Als ich noch jung war, da brauchte ich nur Papier auszulegen um die Zeilen, die Verse aufzusaugen, die sich aus mir ergossen. Doch zu was für einen Menschen hat mich das gemacht? Es ist ja nicht so, dass einen bloß die äußeren Umstände in eine Rolle drängen. Und wer sonst wechselt seine Bettlaken höchstens einmal der vielen Tintenflecken wegen? Nun drängen die äußeren Umstände schon länger dazu, die bisherige Rolle abzulegen. Wieso auch nicht? Mit dem Alter fällt es immer schwerer, dem Papier noch ein paar Wörter zu erpressen. In jedem Tropfen schmeckt man alte Zeiten wieder, glücklich machen sie einen nicht mehr, zeigen sie doch wie verdorrt man mittlerweile ist. Trotzdem, die Rolle seines Lebens legt man schwerlich ab. Schon gar den Stift nicht aus der Hand, egal wie müde sie auch sein mag. „Seine Wünsche nicht erfüllen, sondern vergessen/ Gilt für weise.“ Noch schreibe ich gegen das Vergessen an. Schreibe mich weiter, neue Zeilen meiner Rolle inmitten eines schlechten Films. Ich bin ein self-made-up man, erzähle mir mehr davon. Es wird einmal. Doch wer glaubt noch an solche Märchen; wer nimmt die Filme noch ernst, die Dialoge aus denen wir unsere Leben zusammensetzen. Für die Kritik leicht durchschaubar, hätte ihr Wort Gewicht.


Feb 4 2009

Anleitung, in universitären Hauptseminaren zu glänzen.

1. Schritt: herausfinden, welcher Text im Seminar besprochen wird (1 Minute)
2. Schritt: “wiki: autor” (4 Minuten, eventuelle Querverweise 2 Minuten)
3. Schritt: Die ersten 3 Seiten des Textes lesen (10 Minuten)
4. Schritt: Überschriften und die ersten Absätze der Kapitel lesen (6 Minuten)
5. Schritt: Die letzten 2 Seiten des Textes lesen (6 Minuten)

Optional vor Ort: Lächeln, über Witze lachen und eigene Wortmeldungen beginnen mit “Sie haben/Der Kommilitone hat es ja eigentlich bereits gesagt,”

5 Punkte < 30 Minuten Vorbereitungszeit, keine Nachbereitung erforderlich. Viel Erfolg!


Jan 29 2009

Stress, Bewältigung

Für diejenigen unter uns, die gerne auch ohne Drogen auf eine geistige Reise gehen, sei folgender youtube clip anempfohlen: