Festtagshymne

Ich bin nicht das, was ich sein soll.
Ich bin nicht voll, die Stunde schon.
Es ist Schlag drei.
Sich jetzt noch an den Fusel halten,
was brächte das um diese Zeit?
Man wäre breit,
doch keine Frau mehr zu entfalten
und auch die Party – längst vorbei.

Die Lösung steht am Küchentisch,
doch weiblich weder noch ganz frisch,
ist das Buffet,
denn das Budget war eher schmal,
für Häppchen, schön auf Resopal.
Aber egal,
weckt zwar der Anblick Unbehagen,
treibt doch der Frust es in den Magen.

Und Ach! Dazu ´nen Auquavit –
ein Digestif, das wär der Hit:
ein Schnaps.
Im Abgang etwas recurrent,
dafür die Wirkung schnell präsent.
Ich hab’s!
Wie spät es nun auch seien mag –
ne Feier ist kein Fastentag!

Dieser Beitrag wurde unter in aller Kuerze abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.