Solidarität zeigen!

Text?

Transfehl setzt sich ein um deutschen Großbauern ein faires Existenzminimum zu sichern. Dies nicht nur direkt durch einen angemessenen Preis für Milchprodukte im In- und Ausland, sondern auch durch den Bau von Brunnen und Schulen in den Partnerdörfern. Helfen auch sie mit, dass deutsche Jungbauern endlich wieder aus voller Brust lachen können!

Veröffentlicht unter aktuelles | Schreib einen Kommentar

Solidarität zeigen!

Text?

Transfehl setzt sich ein um deutschen Großbauern ein faires Existenzminimum zu sichern. Dies nicht nur direkt durch einen angemessenen Preis für Milchprodukte im In- und Ausland, sondern auch durch den Bau von Brunnen und Schulen in den Partnerdörfern. Helfen auch sie mit, dass deutsche Jungbauern endlich wieder aus voller Brust lachen können!

Veröffentlicht unter aktuelles | Schreib einen Kommentar

Abwärme

Zu Schlaflosigkeit habe ich schon viel geschrieben und die Gedanken ähneln sich jedes Mal, zumindest formell. Bezeichnend ist die Nähe zum Tod, die das Einschlafen ausmacht. Es ist kaum verwunderlich wie alt die Metaphern vom ewigen Schlaf, Schlaf eines Toten etc. sind und welche Verbreitung sie gefunden haben. Wie der Schlaf erscheint uns der Tod als das ganz Andere und doch sind sie beide alltäglich, nahezu banal. Nur vergessen wir allzu oft, dass wir sterben müssen, da um uns alles so lebendig ist. Denn was nicht wach ist, das umgibt uns nicht, verbirgt sich oder wird versteckt. Die Nähe zum Schlaf erinnert uns wieder an die Nähe des Anderen. Sofern man niemanden hat, der einen ablenkt, einen ruhig schlafen lässt. Doch Schlaf und Tod bedeuten die absolute Privation, die Entbindung von allem außer uns selbst. Die letzte Ruhestätte, sie kennt nur Einzelbetten. Und auch der Schlaf ist ganz allein. Vielleicht fehlt einem, vielleicht sucht man deshalb vor allem hier das zu zweit, spricht vom miteinander Schlafen als Intimsten, was man teilen kann. Vielleicht auch deshalb, weil man sich in diesem Moment der Auflösung entblößt.
Es bleibt, um nun zu schließen, im Grunde mir nur eine Hoffnung: Dass jener Schlaf wie dieser auch durch jagende Gedanken und die bloße Angst, kurzum durch fehlende Bereitschaft so lang noch auf sich warten lässt, bis man ihn wirklich will, den Schlaf. Ich fürchte das bleibt Hirngespinst.

Veröffentlicht unter Minima Memoralia | Schreib einen Kommentar

Abwärme

Zu Schlaflosigkeit habe ich schon viel geschrieben und die Gedanken ähneln sich jedes Mal, zumindest formell. Bezeichnend ist die Nähe zum Tod, die das Einschlafen ausmacht. Es ist kaum verwunderlich wie alt die Metaphern vom ewigen Schlaf, Schlaf eines Toten etc. sind und welche Verbreitung sie gefunden haben. Wie der Schlaf erscheint uns der Tod als das ganz Andere und doch sind sie beide alltäglich, nahezu banal. Nur vergessen wir allzu oft, dass wir sterben müssen, da um uns alles so lebendig ist. Denn was nicht wach ist, das umgibt uns nicht, verbirgt sich oder wird versteckt. Die Nähe zum Schlaf erinnert uns wieder an die Nähe des Anderen. Sofern man niemanden hat, der einen ablenkt, einen ruhig schlafen lässt. Doch Schlaf und Tod bedeuten die absolute Privation, die Entbindung von allem außer uns selbst. Die letzte Ruhestätte, sie kennt nur Einzelbetten. Und auch der Schlaf ist ganz allein. Vielleicht fehlt einem, vielleicht sucht man deshalb vor allem hier das zu zweit, spricht vom miteinander Schlafen als Intimsten, was man teilen kann. Vielleicht auch deshalb, weil man sich in diesem Moment der Auflösung entblößt.
Es bleibt, um nun zu schließen, im Grunde mir nur eine Hoffnung: Dass jener Schlaf wie dieser auch durch jagende Gedanken und die bloße Angst, kurzum durch fehlende Bereitschaft so lang noch auf sich warten lässt, bis man ihn wirklich will, den Schlaf. Ich fürchte das bleibt Hirngespinst.

Veröffentlicht unter Minima Memoralia | Schreib einen Kommentar

Endzeit

Ich gebe mich dekadent. Dazu taugt in diesen Tagen eine meiner Lieblingsaktivitäten wie sonst nichts: Mit einer brennenden Zigarette im oben offenen Auto und mit wehender Pace-Flagge von Ampel zu Ampel rasen. Vielleicht kennen sie mich ja schon. Allerdings kann ich mir das gar nicht leisten, ich bin schlichtweg bankrott. Dementsprechend wächst die Verzweiflung, suche ich doch schon länger nach einer bezahlten Tätigkeit. Sollte also jemand eine zu vergeben haben, ich mache nahezu alles. Ob Putzen oder Geburtstagsknüttelverse schreiben – der gonzosophische Tarif beträgt gerade mal 8 € die Stunde. Eine kurzes Essay wäre da schon für ein paar Euro zu haben. Sie können es auch gerne unter ihrem Namen veröffentlichen. Aufträge oder Anträge für eine Förderpatenschaft einfach per Kontaktformular einschicken. Ich freu mich über jeden Strohhalm…

Veröffentlicht unter aktuelles | Schreib einen Kommentar