Dem Land

All das liegt brach.
Die Worte blind, die Wunder ohne Zeichen
Dem Land wird keiner Früchte mehr entreißen
In Trümmern, hinterm Stacheldrahtverhau
Feilscht nun der Geist der Meisten
Was ihm kein Preisschild je verrät
Muss abwärts bleiben
schweigen
Und den Atem leisten
Zu wenig wert und viel
zu spät.

Dieser Beitrag wurde unter Postpeotik abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Dem Land

  1. Costa sagt:

    Geil philosophische Seiten Eigentlich gar nicht das was ich bei Google gesucht hatte aber trotzdem sehr angenehme.Design gefällt mir auch gut..Weiterhin viel klick

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.