Archiv des Autors: gonzosoph

Zu Bett

Ein weicher Tag. Nicht viel gedacht, nicht all zu wach und das Alleinsein fast vergessen. Ein Gläschen, eine Zigarette. Ein wenig Radio, sich rückversichernd. – Einmal wacht man morgens auf und weiß, dass dies der letzte Tag sein wird, lächelt … Weiterlesen

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Daheim

So lange weg und einiges gesehen, doch zu sagen bleibt nicht viel. Da hätte doch nun etwas sein müssen, ein Drücken, Ziehen – ein Gefühl, das stärker wiegt als jeder Zweifel und nicht nach Morgen fragt. Und nicht zagt. Mein … Weiterlesen

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Gastmahl

Ein Emoschuppen im eigenen Sud, Astra Pils, Schattenmorellenbowle. Amaretto. Das bringt’s. Irgendwem. Ich schlief im Tau, im Wald allein und mir war kalt. Das Licht vertagt, die lange Nacht, sie war nicht mein, nicht mehr. Ach! Tage…Kauernd schlafe ich mich … Weiterlesen

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Nemesis

Für ein paar Tage oder gar eine woche wird hier womöglich nichts passieren, da ich der temporären Selbstauslöschung fröhnen werde. Ich bitte dies zu entschuldigen.

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lac muliebre [Weibermilch]

Getrieben werden durch die Nacht, getränkt, geschunden, aufgetakelt. Schon aus dem Antlitz blickt das „Leibgesicht, das Afternahe“, [eingeatmet, angespuckt], gespreizt, gesprenkelt, ausgewaschen, nur niemals ausgetrockent, in dem Sud der Nächte, die frei noch sind, noch fast Romantik, wenn nur das … Weiterlesen

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