Archiv des Autors: gonzosoph

Schlaf gut

Oft ist es gar nicht die Erschöpfung, die einen ins Bett treibt, sondern die Frustration über das wach sein, dieses Vertun und Verdrängen, das einen sich zudecken lässt, ins Kuschlige gleiten; die Einsamkeit, die einen nicht bis in die Träume … Weiterlesen

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Dropout Boogie

Nichts Halbes und nichts Ganzes, wie Rosé, nur ein Gesöff ohne rechte Aussage. Aber er passt zu dem Licht, in das ich mich tauche. Darin sieht man die Augenringe nicht so sehr, die Hautunreinheiten. Hier mache ich meine Liegestütz, meine … Weiterlesen

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Mittwoch

Ich bin müde, aber wach; reihe kleine Steinchen aneinander, doch noch ergibt sich kein Bild, kein Muster. Ich versuche nicht all zu weit zu blicken, die Zukunft weg zu halten, mich auf die nächsten Wochen zu konzentrieren, die Schönes versprechen. … Weiterlesen

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Morgen

Wozu schläft man eigentlich? Eine Dusche reicht meist völlig und ein Sonnenaufgang. Wer bekommt da keine Lust auf Mohnbrötchen mit Butter und Marmelade, auf Tee. Der Tag hat begonnen, unumkehrbar — und plötzlich ist man selbst ganz anders. Wer denkt … Weiterlesen

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„rota tu volubilis/ status malus, vana salus/ semper dissolubilis“

In müden Laken verliert sich das Jetzt Schläfrige Ruhe nichts mehr verletzt Die Welt wird weich im Rausch schweigt der Geist doch viel zu schnell sinke ich wieder auf mein schwarzes Lager danieder, und weiß, dass nach ruhiger Nacht mein … Weiterlesen

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