Archiv des Autors: gonzosoph

Apologie eines Langschläfers

Bin heiß und schwer, ich liege weich und träume einsam vor mich her. Ich fühle keine Zeit, bin ganz allein — autark; in meinem jenseitigen Sein. Ein Traum noch, eine zarte Grille, harrt meiner in den tauben Laken. So ruft … Weiterlesen

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Apologie eines Langschläfers

Bin heiß und schwer, ich liege weich und träume einsam vor mich her. Ich fühle keine Zeit, bin ganz allein — autark; in meinem jenseitigen Sein. Ein Traum noch, eine zarte Grille, harrt meiner in den tauben Laken. So ruft … Weiterlesen

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kleines nachtgebet

Ein Überschwang von Einsamkeit, von Ich-Gefühl, dass ich nicht an mir halten kann. Ein Ich ganz frei von Zeit, tanzend, nachts in tiefem Klang. Und lächele und weine dann; und … Ach ihr seids. Oh … ja eigentlich hab ich … Weiterlesen

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Pathos

Aus meiner Kammer dringt Weite in diese Bleizeit. Feuer umgreift mich, brennt jeden Zweifel zu Staub. Mehr als Leben, mehr als Schreiben; mythische Zeiten dringen aus mir. Prometheus wurde befreit, die Ketten liegen zerschlagen von menschlicher Hand. Orgiastische Nächte, göttliche … Weiterlesen

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Protokoll

Es begab sich am späten Morgen des 12. Januar im Jahre des Herrn 2034, dass ich mich auf den Weg zur Piusgasse in Braunschweig begab. Ich hatte eigentlich kein rechtes Ziel und so setzte ich mich für eine Weile auf … Weiterlesen

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