Archiv des Autors: gonzosoph

Endlich normale Menschen

Ein klassischer Abgang – als sie geht, beginnt es dicke Tropfen zu regnen. Es donnert. Ein reinigendes Gewitter nennt man das wohl. Schlussstriche ziehen, vorgezeichnet sind sie ja bereits, auf den Straßen etwa. Nur an gewissen Stellen zu überqueren. Auf … Weiterlesen

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Er

Er bereist das Land schon wieder quer, von ihr zu ihr. Er weiß schon wieder nicht, was er wo soll, wohin, woher. Da steht er hart im Wind. Da sitzt er weich, allein. Und längst schon reicht die Fahrt, das … Weiterlesen

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Da zog einer aus…

Da mein Umzug nun handfest wird, bitte ich etwaige Leerläufe hier zu entschuldigen. Sollte sich jemand als Gastautor betätigen wollen, um den Platz auszufüllen – einfach mailen oder in den Kommentar posten. PS: Zur Auszugsparty heute Abend lade ich herzlich … Weiterlesen

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Vom Schleck (Alltagslyrik III)

Lecken wollen Groß und Klein. Jedem fällt was Leckres ein. Doch man braucht schon ein Objekt, denn sonst würde nichts geleckt. So zum Beispiel Eis am Stiele, eine Kugel oder viele. Lecken können sich zwei Frauen, doch man sollte nicht … Weiterlesen

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Sinnieren

Manche Debatten ziehen sich nicht allein durch die Geistesgeschichte der Menschheit, sondern erstrecken sich auch über die eigene Biographie. Vornehmlich die Frage nach Sinn oder Unsinn des Lebens selbst. Da man schnell glaubt keine Antwort auf diese Frage finden zu … Weiterlesen

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