Archiv des Autors: gonzosoph

Freund

Freund, frisch zur Hand und reich dem Jüngling den Pokal. Auf diesen Schluck Vergessen wartet eine Welt, die bloße Angst vorm Nichts noch in den Fugen hält. Ein Durst, der sich in dünnem Blut erfand. Zertrenn das Band, das mich … Weiterlesen

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Routinier

Nichts ist beim alten, doch alles bleibt.

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Passage

Ich wollte etwas schreiben: Mit Körper, Seele, runden Formen. Nun will es nicht, nicht passen. Und doch, du hättest es verdient. Ich wollte etwas sagen, so lange schon und ja, es will nicht passen. Dabei wär‘s weder rund noch körperlich, … Weiterlesen

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Fluss

Dies ist mein Testament und Nachtgebet, dass ich dem Wurme Mahlzeit werden soll; dass nichts von mir wird bleiben als ein Stein, der meinen Namen trägt bis ihr in brauchen könnt, für Mauern oder bloß als Schmuck.

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Kleines, gonzosophisches Pausenbrot

Ich muss mich also damit abfinden und unglücklich sein wollen, um glücklich zu werden. Das kann ich eigentlich doch ganz gut (ergon).

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