Archiv der Kategorie: Autolyse

Das war sein Jahr

So oft so schlecht geschlafen. So oft so schlimm geträumt, und Schlimmeres versäumt in Morpheus‘ sichrem Hafen. Er sah die Liebe und das Leben widerstehn und niedergehn. Todesjahr, ganz und gar. Er hofft,       durch so viele Arme geglitten,       vor so … Weiterlesen

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Am Ende

Wenn das Ende kommt, wirst du nicht damit rechnen. Es überrascht, muss überraschen. Was zu Ende geht, weiß nichts davon, selbst wenn es lange schon damit gerechnet hat. Enden ist unbewusst. Mir war jedenfalls klar, dass es passieren würde, nur … Weiterlesen

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Momentan ist mehr nicht drin

Zorn, der keinen Adressaten trifft. Drogen ohne Bewusstsein. Verschwendete Mühen. Leerraum, Abraum zu füllen mit Gefühlen, gäbe es welche. Da wo Menschen aufeinanderprallen, in den Korridoren purer Verzweiflung. Und jemand findet doch sein Glück, so nennt er es. Doch dieser … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Autolyse, Nachtschicht, Schreibblockade | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 1 Kommentar

Frühling

Tiri Tira, die Weiber sind zum Vögeln da,
die Welt heißt das zu nutzen.
Trara, Palim, dass ich am End zufrieden bin,
so bar von jeder Scham,
das überrascht.

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Schließlich

Da, ein Wort, zeigt an den Mann. Er steht allein. Und neben ihm die Welt ist nichts, was nach dem Koitus zusammen hält. Wenn er selbst noch daran glaubt, ist es ein Wille bloß, der bald zerfällt. Er trinkt und … Weiterlesen

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